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böhmisches Erzgebirge
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Optimale Unterbringung (aus unserer Sicht):
Schlechte Unterbringungsbedingungen:
Begründung:
Als Herdentiere sind Pferde sehr von sozialen Bindungen abhängig. Nach einem Wanderritt muss immer versucht werden, möglichst allen psychischen Druck den Pferden zu nehmen und für eine optimale Erholung zu sorgen. Das ist nicht möglich in einer fremden Einzelbox oder wenn alle Pferde der Gruppe auf eine große Weide gestellt werden. Im ersten Fall kommen die Pferde nicht zum „schlafen“ weil alles neu/unbekannt ist und der vertraute (während dem Ritt entstandene) Kontakt zu den anderen Pferden der Gruppe nicht mehr besteht ... bzw. gute Wanderreitpferde kennen eigentlich keine Boxenhaltung -> siehe Offenstallhaltung. Im zweiten Fall, der großen Weide, wird vor allem anderem, erst mal die soziale Ordnung geklärt. Das kann bei 10 Pferden die ganze Nacht dauern. Eine Ruhphase ist dann auch nicht möglich. Als optimal hat sich herausgestellt, dass ein Aufkoppeln zu je zwei Pferden die Lösung ist. Erstens ist der soziale Kontakt da und die Pferde wechseln sich nachts mit der „Wache“ ab. Auch bei fremden Pferden dauert es meistes nur 5 min bis man sich untereinander geeinigt hat und zu zweit alle "Gefahren" der Nacht übersteht.
Neuaufnahme:
Wir sind immer bestrebt und auch dankbar wenn neue Quartiere hinzukommen und wir diese in unsere Datenbank aufnehmen können. Diese Datenbank wird auf dieser HP veröffentlicht und ist so jederzeit verfügbar.
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